Die neue Astroblick mit vielen Horoskopen!

Auch, wenn uns die warme Jahreszeit noch eine ganze Weile beglücken wird, sind in wenigen Wochen auch ihre Tage gezählt und sie wird wohl oder übel Platz für den Herbst machen müssen. Viele Menschen fragen sich ohnehin schon ungeduldig, was dieser Herbst für sie bringen wird. Wer bereits im August wissen möchte, worauf er sich in den Monaten September und der Oktober einstellen soll, braucht nicht länger zu warten: Die neue Ausgabe der Zeitschrift Astroblick ist unterwegs und ab Dienstag im Handel.

Auch in dieser Nummer nehmen Horoskope mehr als die Hälfte des 100 Seiten starken Inhalts ein. Die abendländische Astrologie wird dabei einmal mehr durch chinesische Horoskope, Tarotkarten für jedes Sternzeichen, Botschaften von Engeln und Erzengeln sowie nützliche Mondkalender-Ratschläge abgerundet. Auf diese Weise ist für jeden etwas dabei – egal, ob er eher auf die Astrologie, das Kartenlegen, die geflügelten Himmelsboten oder die Kräfte des Erdtrabanten vertraut.

Für großes Interesse werden sicherlich auch wieder die spannenden Artikel der Ausgabe für die Monate September und Oktober sorgen! Die Palette reicht von Superfoods, die eine wertvolle Ergänzung für den täglichen Speiseplan darstellen, über die Schilderung, wozu ein sogenanntes Tiroler Zahlenrad gut ist, bis hin zur erstaunlichen Erkenntnis, dass die Liebe auf den zweiten Blick eigentlich besser ist, als viele meinen würden!

Was die Leserschaft vermutlich erstaunen wird, ist die Tatsache, dass Superstar Tina Turner ein sehr introvertierter und spiritueller Mensch ist und dass es erstmals auch Botschaften von Erzengeln für jeden einzelnen Tag im September und Oktober gibt! Abgerundet wird die neue Astroblick durch ein spekulatives Interview mit Religionsgründer Buddha und ein aussagekräftiges Aura-Soma-Orakel.

Astrologie

Astrologie gibt es in verschiedenen Kulturkreisen und mit unterschiedlicher Basis oder Herkunft. In Europa nutzt man beispielsweise die westliche Astrologie. Diese basiert auf der Berechnung und Deutung von Planetenkonstellationen unseres Sonnensystems. Zudem finden sich durch die Deutung der Himmelskörper in diesem System insgesamt zwölf Sternzeichen wieder. Über diese Berechnung und deren Analyse möchte man dann Rückschlüsse über einen bestimmten Charakter definieren. Neben dieser Form der Astrologie ist recht bekannt die chinesische Astrologie aus dem alten China.

Ihre Grundlage ist eine Legende die sich um Buddha zugetan haben soll. Es heißt, Buddha lud alle Tiere zu einem Neujahrsfest ein. Erschienen sind zwölf Tiere. Diese markieren heute auch die zwölf Tierkreiszeichen der chinesischen Astrologie. Unterschied beider genannten Formen ist die Herkunft und auch der Aufbau oder die Orientierung. Westliche Astrologie orientiert sich an einem Sonnenjahr, hingegen die chinesische Astrologie an einem Mondjahr. In der westlichen Astrologie regiert ein Sternzeichen einen Monat im Jahr, in der chinesischen Astrologie regiert ein Tierkreiszeichen ein ganzes Jahr.

Zusätzlich sind recht bekannt die indianische Astrologie und die keltischen Horoskope. Letzteres wird auch Baumhoroskop genannt. Die alten Kelten hatten eine besondere Beziehung zu den Bäumen ihrer Natur. Dieses spiegelt sich auch in der Zuordnung von 21 Baumzeichen wieder. Die Indianer in Nordamerika orientierten sich auch nicht an den Planten sondern an den Tieren in ihrer Natur. Alle Varianten der Astrologie haben aber ein gemeinsames Ziel. Sie möchten einen Menschen charakterisieren und sich über die Stärken, Schwächen und Tendenzen einer Person klar werden. Aus diesem Wissen kann man dann die unterschiedlichsten Ableitungen entwickeln.

Chinesische Astrologie

Die chinesische Astrologie ist eine der ältesten Formen von Astrologie. Der Überlieferung zufolge entstand diese Astrologie aus einer Neujahrsfeier zu der Buddha die Tiere in der Natur einlud. Insgesamt folgten nur zwölf Tier der Einladung. Zum Dank für ihr erscheinen schenkte Buddha jedem Tier ein Jahr in dem es die Geschehnisse der Welt beherrschte oder beeinflusste. Hierin ist auch die wiederkehrende Reihenfolge der Tierkreiszeichen zu erkennen. Die Tiere bekamen in der Reihenfolge ihres Erscheinens das Jahr geschenkt.

Folgende chinesische Tierkreiszeichen gibt es in feststehender Reihenfolge: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Die chinesische Astrologie ist zudem die Einzige, die sich am Mondjahr / Lunarkalender orientiert. Daher feiern die Chinesen selbst heute noch ihr Neujahrsfest nicht am 01. Januar eines Jahres sondern in der ersten Neumondnacht zwischen Ende Januar und Mitte Februar. Neben feststehenden Eigenschaften die jedes Tier bzw. Sternzeichen mit sich bringt, fließen in die chinesische Astrologie noch andere Elemente mit in die Deutung ein.

Hier haben wir beispielsweise das Ying und Yang, die Jahreszeit und die Elemente Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall. Besonderheit im Vergleich zu anderen Astrologieformen ist zudem, das ein chinesisches Sternzeichen auf alle Dinge Einfluss nimmt. Sei es die Natur, den Menschen oder auch die Zeit. Chinesische Astrologie zählt heute neben der westlichen Astrologie zu den bekanntesten und beliebtesten Methoden der Charakterisierung. Es ist trotz allem aber nur ein Thema im Bereich der Esoterik.

Chinesische Sternzeichen

In der chinesischen Astrologie sind zwölf Sternzeichen bzw. Tierkreiszeichen bekannt. In den nächsten Zeilen werden diese kurz und knapp benannt und mit ihren grundsätzlichen Eigenschaften versehen.

Name des Sternzeichens positive Eigenschaften negative Eigenschaften
Ratte Ausdauernd, großzügig und charmant Intrigant und verschwenderisch und bisweilen auch falsch.
Büffel Treue Seele, Liebenswürdig und besonnen. Unbeherrscht und manchmal impulsiv.
Tiger Mutig und zäh sowie innerlich stark. Ehrgeizig und herrisch.
Hase Liebevoll und verlässlich. Introvertiert und von Zweifeln beherrscht.
Drache Ausdauernd, einfallsreich und zielorientiert. Naiv, rücksichtslos und bisweilen auch unvernünftig.
Schlange Intelligent, logisch und immer auf den Punkt fixiert. Egoistisch, trickreich und gefährlich.
Pferd Eloquent, ehrlich und liebevoll. Launisch, stur und kompromisslos.
Ziege Familiär und mitfühlend. Klettet gerne und ist gutgläubig.
Affe Fröhlich und gesellig und voller Tatendrang und Optimismus. Leichtsinnig und verspielt.
Hahn Lustig und fleißig. Selbstverliebt und nicht kritikfähig.
Hund Gerecht und treu. Auf ihn ist immer Verlass. Introvertiert
Schwein Gutmütig und charmant sowie ehrlich. Unentschlossen und manchmal auch faul.

Die Namensgebung der einzelnen Tierkreiszeichen soll durch Buddha erfolgt sein. Viele Legenden und Geschichten ranken sich um dieses System der Astrologie. Wichtig ist, in der chinesischen Astrologie regiert ein Sternzeichen ein volles Jahr. Hier ist auch der größte Unterschied zu anderen Astrologieformen zu erkennen. Tierkreiszeichen in der chinesischen Astrologie nehmen nicht nur auf die Menschen in diesem Jahr einen Einfluss, sondern auch auf die Natur und Geschehnisse der Welt.

Indianische Astrologie

Die in Nordamerika lebenden Indianer erkannten schon recht früh, das es zwischen der Natur und ihrem Wesen einige gemeinsame Berührungspunkte gab. Indianer gelten als ein Volk, das recht naturverbunden lebte. Der Indianer sah sich als Teil der Natur und nicht als Herrscher über die Natur. Aus dieser Sichtweise entstand die indianische Astrologie. In diesem System finden sich zwölf Tierkreiszeichen. Diese werden auch Totem genannt. Die Namensgebung der Tierkreiszeichen in der indianischen Astrologie erfolgte durch die Nähe zu verschiedenen Tieren in ihrem Umfeld.

Als Tierkreiszeichen kennen wir daher heute den Puma, den roten Habicht, den Hirsch, die Schneegans, den Biber, den Specht, die Eule, der Otter, den Braunbär, die Schlange, den Lachs und den Raben. Alles Tiere zu denen die Indianer einen recht engen Bezug hegten. Um Informationen in dieser Astrologieform analysieren und deuten zu können, wurde das Medizinrad entwickelt. Das Medizinrad stellt in der indianischen Astrologie die Entwicklungsstufen eines Menschen und seines Charakters dar. Die Indianer gingen davon aus, das jeder Mensch im Laufe seines Lebens jedes Tierkreiszeichen durchlaufen würde um sich zu entwickeln.

Daher finden sich in diesem Rad auch alle 12 Tierkreiszeichen wieder. Oft kennt man das Medizinrad auch unter dem Namen „Rad des Lebens“. Indianische Astrologie ist wohl älter als 1000 Jahre. Ganz genau kann dieses nicht bestimmt werden. Indianische Astrologie zählt auch zum Bereich der Esoterik wie viele andere Systeme der Wesensanalyse bzw. Wesensbestimmung. Ziel ist es hier, die Charaktere eines Menschen zu erkennen und seinen Weg der geistigen Entwicklung zu betrachten. Indianische Sternzeichen sind daher auch mit einem Monat im Jahr bedacht worden, in dem sie regierend sind.

Indianische Sternzeichen

Die indianische Astrologie basiert rein auf natürlichen Beobachtungen die über Jahrhunderte von den alten Indianern in Nordamerika vollzogen wurden. Aus diesem Wissen wurde dann die indianische Astrologie entwickelt. Diese Form der Astrologie besitzt zwölf Tierkreiszeichen die auch Totem genannt werden. Der Begriff indianisches Sternzeichen ist eher eine umgangssprachliche Entwicklung. Indianische Astrologie orientiert sich am Lauf der Sonne. Hier einige Informationen über die einzelnen Sternzeichen und ihre Eigenschaften:

Tierkreiszeichen Eigenschaften

Schneegans Gilt als gesellig,konsequent und beharrlich und ausdauernd. Sie können aber auch hektisch und ungeduldig wirken.
Otter Lebenslustig, Aktiv und voller Energie. Zudem auch mitfühlend und hilfsbereit. Negativ stößt seine Egozentrik manchmal auf.
Puma Intelligent, Leise und ehrlich, kann der Puma-Geborene aber auch zum schlimmsten Feind werden wenn er unfair behandelt wird.
Roter Habicht Aufgeschlossen und Aktiv. Immer da wo es brennt und wo sie mit ihrem Wissen glänzen können. Hinderlich für dieses Zeichen ist sein innerer Kampf zwischen Gefühl und Logik.
Biber Kreativ, geduldig und ausdauernd kommen sie daher.Treu und voller Liebe.
Hirsch Anmut, Eleganz und Ausstrahlung sowie eine positive Grundeinstellung machen den Hirsch aus. Leider oftmals oberflächlich.
Specht Sensibel, einfühlsam und unberechenbar. Aktiv und hilfsbereit aber auch besitzergreifend kann er sein.
Lachs Zielstrebig, Vielfältig, Elegant aber auch kühl und manchmal selbstverliebt.
Braunbär Ruhig, friedlich und zurück gezogen wie sein Vetter in der Natur kann der Braunbär auch mal mit seiner penibelen, kritischen Art anecken.
Rabe Raben sind gelassen, flexibel und gesellig. Sie sind echte Familienmenschen.
Schlange Geheimnisvoll, voller Taten- und Forscherdrang Zielstrebig.
Eule Sie ist die Weisheit und die stolze Kraft. Freiheitsliebend und immer auf der Suche.

Sternzeichen der westlichen Astrologie

In dieser Form der Astrologie finden sich zwölf sogenannte Tierkreiszeichen, die auch Sternzeichen genannt werden. Sternzeichen der westlichen Astrologie haben ihren Ursprung im Sternenbild des Zodiak. Hier finden sich auch die Namen der einzelnen Zeichen wieder. Hier eine kleine Aufstellung einschließlich einiger weniger Eigenschaften die solch ein Zeichen mit sich bringt.

Steinbock – Stur, nüchtern und recht eigen. Trotz allem ein verlässlicher Freund.

Wassermann – Der Künstler unter den Sternzeichen. Zudem sehr sensibel und introvertiert.

Fische – Sensibel, Zielorientiert und oftmals auch Zickig.

Widder – Leidenschaftlich, dickköpfig und frei. Enge ist ihm ein Groll.

Stier – Der geborene Familienmensch, impulsiv und doch romantisch.

Zwilling – Hin und Her gerissen in seinem denken, vielseitig und intelligent.

Krebs – Auch ein Familien- bzw. Freundschaftsmensch. Besonnen und ruhig.

Löwe – Wie sein Namensbruder in der Natur ein Charakter voller Stärke und Führungskraft. Zuweilen unfair aber liebevoll.

Jungfrau – Das denken beherrscht dieses Zeichen. Sehr intelligent aber auch kühl.

Waage – Ausgeglichen, Finanzgenie und verlässlich in jeder Lebenslage.

Skorpion – Treu und Leidenschaftlich wenn er endlich die Liebe gefunden hat, anstrengend in seinem Wesen und doch der geborene Anführer.

Schütze – Lebemann mit Verstand. Sicherheitsdenker und doch Risikofreudig.

Neben diesem kurzen Einblick sollte man wissen, das in der westlichen Astrologie jedem Sternzeichen ein Element und ein beherrschender Planet zugewiesen ist. Elemente sind hier das Wasser, die Erde, das Feuer und die Luft. Als Planeten sind die Himmelskörper unseres Sonnensystems zugeordnet. Beispielsweise die Venus, der Merkur oder auch Mars und Jupiter. Um mehr über sich und sein eigenes Sternzeichen zu erfahren, sollte man sich ein ausführliches Horoskop erstellen lassen.

Westliche Astrologie

Die westliche Astrologie wird auch abendländische Astrologie genannt. Sie ist fast 5000 Jahre alt und besitzt ihre gemeinsamen Wurzeln mit der Astronomie. Westliche Astrologie hat sich zum Ziel gesetzt, die Himmelskörper unseres Sonnensystems zu deuten und deren Konstellation in Bezug zu einem Menschen und dessen Wesen zu setzen. Westliche Astrologie basiert auf mathematischen Berechnungen bei denen der Geburtsort, die Geburtszeit und der Geburtstag eine immense Rolle spielen. Das Sternenbild des Zodiak wurde hier in 30 Grad große Bereiche eingeteilt um die zwölf Tierkreiszeichen zu entwickeln. Tierkreiszeichen werden umgangssprachlich auch Sternzeichen genannt.

Hierzu zählen der Steinbock, der Wassermann, der Fisch, der Widder, der Stier, der Zwilling, der Krebs, der Löwe, die Jungfrau, die Waage, der Skorpion und der Schütze. Jedes Sternzeichen regiert einen Monat im Sonnenjahr. Westliche Astrologie nutzt die Hilfe von Horoskopen. Das Horoskop oder Radix, ist die bildliche Zusammenfassung und Sammlung unterschiedlicher Informationen. Erst dieses Gesamtbild hilft dem Astrologen dabei, eine Aussage oder Definierung zu erarbeiten. In einem Horoskop finden sich hierzu die Sternzeichen wieder, die Aspekte, Planeten und Häuser. Jedes Bauteil bringt eine eigene Information mit sich. Aspekte beispielsweise beschreiben die Verbindungen zwischen einzelnen Planeten.

Zudem wird jedem Planeten eine Palette grundsätzlicher Eigenschaften zu Teil. Das gesamte Bild ermöglich dem Astrologen dann beispielsweise eine Charakterisierung vorzunehmen. Das erste Horoskop das diese Astrologieform kannte war das Geburtshoroskop. Mit der Zeit entwickelten sich aus den Anfragen der Horoskopeigner einige andere Horoskopvarianten. Heute finden sich das Tageshoroskop, das Partnerschaftshoroskop oder auch das Finanzhoroskop in der Astrologie wieder. Alle erstellt auf der selben Grundlage.

Kartenlegen

Das Kartenlegen ist nur eine Methode von Vielen im Bereich der Wahrsagung. Stellt man sich die Frage mit welchen Karten es vollzogen wird und warum, gibt es unterschiedlichste Antworten. Kartenlegen kann mit einer recht großen Anzahl unterschiedlicher Kartendecks ausgeübt werden. Recht beliebt seit Jahrhunderten sind die Karten im Tarot, die Lenormandkarten, die Kipperkarten, die Zigeunerkarten oder auch die Skatkarten. Letzteres sind ursprünglich Spielkarten gewesen, die im Bereich des Wahrsagens zweckentfremdet wurden. Alle anderen genannten Kartendecks zählen zu den Wahrsagekarten.

Wahrsagen beschreibt den Wunsch und die Möglichkeit, aus vorhandenen Informationen die Zukunft vorhersehen zu können. Dieses funktioniert wenn man es genauer betrachtet nur bedingt. Das Kartenlegen markiert hier die Spitze der meist genutzten Methoden. Kartenlegen basiert einerseits darauf, das jede Karte eine eigene Symbolik und Aussagekraft besitzt, andererseits sind diese Bedeutungen auf Situationen und Erlebnisse eines Hilfesuchenden übertragbar. Daneben kann jede Karte in jedem Kartendeck auch in einem sogenannten Legesystem ausgelegt werden. In Kombination mit anderen Karten, gewinnen die einzelnen dann noch an Bedeutung hinzu.

Das wohl bekannteste Legesystem ist das keltische Kreuz. Das wohl älteste und auch populärste Kartendeck ist das Tarot. Ziel einer Kartenlegung ist nicht nur der Blick in die Zukunft sondern ein neuer Weg oder eine Hilfestellung zur besseren Selbsterkenntnis. Versteht der Mensch warum er wie handelt und was ihn unterbewusst bewegt, so kann er Einfluss auf zukünftige Geschehnisse und Situationen nehmen. Kartenlegen dient zudem vielen Menschen als Ratgeber und Wegweiser in einzelnen Fragen die das alltägliche Leben an jeden stellt.

Kipperkarten

Der Überlieferung zufolge dreht es sich bei den Kipperkarten um ein Kartendeck aus 36 Einzelkarten. Diese sollen im 18. Jahrhundert durch Susanne Kipper entwickelt worden sein. Bestechend für dieses Kartendeck ist die Vielzahl von Personenkarten innerhalb dieses Decks. Es soll hier die Möglichkeit geschaffen werden, alle Personen im Umkreis eines Hilfesuchenden zu erkennen und zu analysieren. Wie steht dieser Mensch zu mir, was möchte er von mir oder was kann er mir geben? Es finden sich 10 Personenkarten und 26 Situationskarten im Deck der Kipperkarten.

Leider geschieht es nur zu oft, das diese Karten mit den Zigeunerkarten verwechselt. Dieses ist einmal in der Anzahl der Karten begründet aber auch in der Symbolik beider Kartendecks. Kipperkarten sind der Definition nach echte Wahrsagekarten und werden daher auch nur zum Wahrsagen genutzt. Das Wahrsagen mit dem Kartenlegen bzw. den Kipperkarten hat seit der Entwicklung der Karten einen recht großen Siegeszug innerhalb der Esoterik vollzogen. Sie sind recht Beliebt unter den Kartenlegern und denen die es werden möchten. Die klare strukturierte Form ist bei der Legung recht behilflich, Irrtümer in der Deutung auszuschließen. Das ist in anderen Kartendecks nicht immer gegeben.

Jede Karte im Deck der Kipperkarten hat eine eigene feststehende Bedeutung oder Symbolik. Beides gehört fest zusammen. Durch Legen in einem System können aber auch diese Karten weiter an Aussagekraft gewinnen. Das keltische Kreuz ist auch hier wieder ein gern genutztes System. Kipperkarten sind durch einen Fehler in der Druckerei über Jahrzehnte spiegelverkehrt vertrieben worden. Heute gibt es aber wieder die Möglichkeit, diese Karten in richtiger Ansicht zu erwerben. Kartenlegen mit Kipperkarten verfolgt den Wunsch oder das Ziel, Gefühle und Entscheidungen so einfach wie möglich zu analysieren um hieraus zu lernen und positive Kräfte oder Wissen zu schöpfen.

Informationen über die verschiedenen Formen des Wahrsagens