Sternzeichen der westlichen Astrologie
Sternzeichen der westlichen Astrologie
In dieser Form der Astrologie finden sich zwölf sogenannte Tierkreiszeichen, die auch Sternzeichen genannt werden. Sternzeichen der westlichen Astrologie haben ihren Ursprung im Sternenbild des Zodiak. Hier finden sich auch die Namen der einzelnen Zeichen wieder. Hier eine kleine Aufstellung einschließlich einiger weniger Eigenschaften die solch ein Zeichen mit sich bringt.
Steinbock – Stur, nüchtern und recht eigen. Trotz allem ein verlässlicher Freund.
Wassermann – Der Künstler unter den Sternzeichen. Zudem sehr sensibel und introvertiert.
Fische – Sensibel, Zielorientiert und oftmals auch Zickig.
Widder – Leidenschaftlich, dickköpfig und frei. Enge ist ihm ein Groll.
Stier – Der geborene Familienmensch, impulsiv und doch romantisch.
Zwilling – Hin und Her gerissen in seinem denken, vielseitig und intelligent.
Krebs – Auch ein Familien- bzw. Freundschaftsmensch. Besonnen und ruhig.
Löwe – Wie sein Namensbruder in der Natur ein Charakter voller Stärke und Führungskraft. Zuweilen unfair aber liebevoll.
Jungfrau – Das denken beherrscht dieses Zeichen. Sehr intelligent aber auch kühl.
Waage – Ausgeglichen, Finanzgenie und verlässlich in jeder Lebenslage.
Skorpion – Treu und Leidenschaftlich wenn er endlich die Liebe gefunden hat, anstrengend in seinem Wesen und doch der geborene Anführer.
Schütze – Lebemann mit Verstand. Sicherheitsdenker und doch Risikofreudig.
Neben diesem kurzen Einblick sollte man wissen, das in der westlichen Astrologie jedem Sternzeichen ein Element und ein beherrschender Planet zugewiesen ist. Elemente sind hier das Wasser, die Erde, das Feuer und die Luft. Als Planeten sind die Himmelskörper unseres Sonnensystems zugeordnet. Beispielsweise die Venus, der Merkur oder auch Mars und Jupiter. Um mehr über sich und sein eigenes Sternzeichen zu erfahren, sollte man sich ein ausführliches Horoskop erstellen lassen.